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| OFFENE
JUGENDARBEIT |
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| pro juventa ist Träger der offenen Jugendarbeit |
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seit 1994 in
den Reutlinger Stadtteilen Voller Brunnen, Storlach, Römerschanze
(Jugendtreff im Wiesprojekt), |
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seit 2001 in
Pfullingen (Jugendreferentenstelle) und |
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seit 1.1.2002
in Lichtenstein (in Kombination mit Schulsozialarbeit). |
Jugendtreff
im Wiesprojekt
In den drei Stadtteilen
im Reutlinger Norden wohnen ca. 13.000 Einwohner.
Der Jugendtreff ist offen für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und
16 Jahren. Pfiffigunde I und II (offen für jüngere bzw. ältere
Mädchen) und die Jungengruppe berücksichtigen die unterschiedlichen
Lebenslagen und Bedürfnisse von Mädchen und Jungen. In der offenen
Gruppe treffen sich ältere Mädchen
und Jungen. Der Jugendtreff ist ein eigener
Angebotsbereich im Projekt und Teil eines gemeinwesenorientierten
Ansatzes.
Jugendreferentenstelle
in Pfullingen
Die Stadt Pfullingen liegt im Echaztal und hat
knapp 18.000 Einwohner. Aufgabe dieser Stelle (75%) ist die Planung,
Koordination und Umsetzung
der offenen Jugendarbeit in Pfullingen. Schwerpunkte sind z.B.:
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Öffnung
des Fusion (örtliches
Jugendzentrum) an drei Tagen in der Woche und Begleitung der ehrenamtlichen
Theken-MitarbeiterInnen |
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Unterstützung
der Jugendlichen bei der Planung und Umsetzung von Veranstaltungen
wie z.B. Discos, Festen, Jugendreizeiten |
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Jugendbüro
als Anlaufstelle (Kontakt, Information, Beratung) für Jugendliche
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Individuelle
Begleitung und Beratung von Jugendlichen beim Übergang von der
Schule ins Berufsleben |
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Organisation
und Durchführung von Großveranstaltungen wie z.B. dem Kinder- und
Jugendaktionstag in Kooperation mit anderen Trägern |
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Vernetzungstätigkeit
im Hinblick auf unterschiedliche Akteure in Pfullingen, wie z.B.
der lokalen Schulen, Vereine dem Netzwerk für Familie und Bildung,
u.a., sowie Mitwirkung an der Entwicklung einer trägerübergreifenden
Jugendarbeit in Pfullingen |
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Bildung eines
lokalen Netzwerks für Jugendhilfe zusammen mit der Tagesgruppe
Pfullingen und der Schulsozialarbeit
(ebenfalls pro juventa). |
Jugendsozialarbeit
in Lichtenstein
Die Gemeinde Lichtenstein liegt wie Pfullingen ebenfalls im Echaztal und
hat fast 10.000 Einwohner in den Teilgemeinden Unterhausen, Holzelfingen
und Honau.
Diese
Stelle (100%) umfasst sowohl Schulsozialarbeit
an der Uhlandschule (Grund- und Hauptschule)
als auch die offene Jugendarbeit mit einem
Treffpunkt in der Karl-Bröger-Schule.
Aufgrund der beiden Aufgabenschwerpunkte, die im Normalfall auf zwei Stellen
verteilt sind, kann der Jugendraum nur an zwei Tagen geöffnet werden.
Dadurch ist eine Altersbegrenzung notwendig. Um den Treffpunkt für
jüngere Jugendliche offen zu halten, ist die offene Jugendarbeit
nach oben auf 16 Jahre beschränkt. Viele dieser Jugendlichen sind
über die Schulsozialarbeit bekannt, so dass in der Regel ein Kontakt
bereits besteht, der außerhalb der Schule
in anderer Form und mit anderen Zielen erweitert
wird.
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